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Haus der Bayerischen Geschichte Haus der Bayerischen Geschichte

Donaumarkt 1
93047  Regensburg
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+49 (0) 821 3295 - 0

Haus der Bayerischen Geschichte

Haus der Bayerischen Geschichte
Ein Haus der Zukunft für die Geschichte der Gegenwart

Bayern ist legendär, der Freistaat ein Erfolgsmodell, seine Kulturlandschaft hoch geschätzt. Es gibt in Bayern Museen zu den vielfältigsten Themen, nicht jedoch zu unserer jüngsten Geschichte, insbesondere zur Demokratiegeschichte. Mit dem neuen Museum bauen wir dafür einen Wissensspeicher. Im Mittelpunkt stehen die Menschen in Bayern, alle Stämme und auch die Zugezogenen von weither, die ihre Heimat hier gefunden haben. Der rote Faden in unserer Dauerausstellung lautet: Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht. Seit 5. Juni 2019 lädt der Löwe, das symbolträchtige Wappentier aller Bayern, im Herzen der Stadt Regensburg zum Besuch der neuen Kulturinstitution ein. Sie treffen auf ihn in unserem 17 Meter hohen Licht durchfluteten Foyer, in dem er Sie persönlich willkommen heißt.

Feste Station in Regensburg
Wir möchten Sie einladen, auf dieser Seite mehr über den Entstehungsprozess des neuen Museums in Regensburg zu erfahren und uns in Regensburg zu besuchen. Das Museum ist die erste feste Station des Hauses der Bayerischen Geschichte, das seit Jahrzehnten bekannt ist für die erfolgreichen Bayerischen Landesausstellungen, die jedes Jahr in einer anderen Region Bayerns zu einem spezifischen Thema der bayerischen Geschichte stattfinden.

Übrigens: Auch unser B hat eine eigene Geschichte. Wir haben es in den bayerischen Verfassungsdokumenten entdeckt, zum Beispiel in der Verfassung von 1919. Seine Ursprünge liegen allerdings viel früher. Die Fraktur ‐ so heißt die entsprechende Schrift ‐ wurde von Albrecht Dürer in Nürnberg entwickelt. Obwohl Hitler Frakturschrift als "Schwabacher Judenlettern" verboten hat, gilt sie heute fälschlicherweise als Schrift der Nationalsozialisten. Das B ist also ein großes Stück bayerische Geschichte. Es steht für die Frakturschrift der Verfassungsdokumente Bayerns und damit für das Fundament der Demokratiegeschichte. Wir freuen uns auf Sie im Museum in Regensburg!

Zusätzliche Ausstellung

Bayernausstellung „Wirtshaussterben? Wirtshausleben!“ vom 30. April – 11. Dezember 2022
Viele sehen die traditionelle bayerische Wirtshauskultur bröckeln. Zu Recht: Schon seit Ende der 1960er Jahre werden die klassischen Wirtschaften im Freistaat immer weniger, Dorfgemeinschaften verlieren ihren Mittelpunkt. In letzter Zeit verschärfte sich das dramatisch –schon lang vor Corona. Stichworte sind Bürokratie, Personalmangel oder verändertes Freizeitverhalten. Die Pandemie brachte dann auch etablierte Wirtinnen und Wirte in Not. Die Bayernausstellung erkundet die Entwicklung von der römischen Taverne über das gemütliche Wirtshaus bis hin zum pompösen „Bierpalast“. Brauereien aus dem Freistaat machten die Wirtshauskultur um 1900 auf den Weltausstellungen international berühmt. Ohne tüchtige Wirte, fleißige Kellnerinnen und eigentümliche Stammgäste wäre all das nicht möglich gewesen! Aber wir schauen auch auf den harten Alltag der Bedienungen, die Armut der Kleinhändler, Raufereien, politische Gewalt und die Folgen übermäßigen Alkoholkonsums.

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Stand von 20:16 Uhr

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Mit vielen aussagestarken Originalexponaten, Mitmachstationen und Medien erzählt die Ausstellung von den Spielarten der Gastlichkeit. Deftige Kost, dazu Bier oder Frankenwein, hitziges Politisieren am Stammtisch, Theateraufführungen, gemeinsames Wirtshaussingen oder der Wettbewerb beim Kegeln lockten die Gäste zum Wirt. Natürlich geht es auch um Rezepte, wie die Traditionswirtshäuser zukunftsfähig bleiben können. Ob die kreativen Ideen der Wirtinnen und Wirte den Weg aus der Krise zeigen? Das liegt auch an Ihnen als Gast!

www.hdbg.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag: 9.00 bis 18.00 Uhr | Montag geschlossen
Fällt ein Feiertag auf einen Montag, so ist das Museum geöffnet. Feste Schließtage: 24., 25. und 31. Dezember, 1. Januar, Karfreitag

Eintritt

Dauerausstellung
Erwachsene 5,00 € (an der Kasse)
Ermäßigt 4,00 € (z. B. Senioren, Schwerbehinderte, Gruppen ab 15 Personen)
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, Schüler im Klassenverband: Eintritt frei
Studierende unter 30 Jahre: Eintritt frei
Mitglieder Freundeskreis Haus der Bayerischen Geschichte: Eintritt frei
Informationen zu weiteren Ermäßigungen finden Sie hier

Übrigens: Der Eintritt in die 25‐minütige Multimediaschau „Was vorher geschah“ mit Schauspieler und Moderator Christoph Süß im Foyer des Museums ist generell frei!ntrittspreise


Anfahrt & Parken

Bushaltepunkt in unmittelbarer Nähe zum Museum
Bushaltepunkt "Schwanenplatz" für Reisebusse, an dem die Gäste bequem und sicher ausbzw. einsteigen können. Der Fußweg zum Museum beträgt ca. 2 Minuten. Die Anfahrt zum Bushaltepunkt kann nur aus Süden über die Adolph‐Kolping‐Straße erfolgen.

Kostenfreie Busparkplätze
Vorhanden, allerdings nicht direkt beim Museum. Die enge Bebauung in der Innenstadt lässt dies leider nicht zu. Der kostenfreie Busparkplatz Bäckergasse bzw. bei der Busparkplatz Donauarena (ebenfalls kostenfrei) stehen aber uneingeschränkt zur Verfügung. Die Fahrt zu den Busparkplätzen findet vom Bushaltepunkt Schwanenplatz über die Eiserne Brücke und die Wöhrdstraße statt und beträgt ca. jeweils 15 Minuten.
Alle Informationen zu kostenfreien Busparkplätzen finden Sie hier.

Eine schöne Alternative
Das Busterminal für Reisebusse "Am Protzenweiher" in Stadtamhof (in nächster Nähe zum Busparkplatz Bäckergasse) bietet den Gästen einen wunderbaren Spaziergang über die Steinerne Brücke und entlang der Donau zum Haus der Bayerischen Geschichte
 

 

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